Big-Data-Zentrum an der Universität Leipzig wird weiter ausgebaut

09.09.2016

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Logo Data VirtualityDas technische Rückgrat des von der Leipziger Universität zusammen mit der TU Dresden betriebenen Big-Data-Kompetenzzentrums wird weiter gestärkt. Aufgebaut werden zwei Computer-Cluster mit insgesamt 92 Servern.

Die Lieferung des Sirius-Clusters mit zwei Memory-Servern wird noch für dieses Jahr am URZ erwartet. Diese Server können alleine in ihren Hauptspeichern je sechs Terabyte Daten bunkern. Vor zwei Jahren war das Big-Data-Zentrum als Gemeinschaftsprojekt der Unis in Leipzig und Dresden mit einem Fördervolumen von 5,6 Millionen Euro an den Start gegangen. Galaxy, Sirius und Zubehör schlagen jetzt mit rund 1,3 Millionen Euro zu Buche.

Neben Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik, die in Dresden ansässig sind gesellen sich eine Vielzahl assoziierter Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zum Scad-Konsortium. Darunter die Leipziger Data Virtuality GmbH, Beteiligungsunternehmen des TGFS seit 2012 und das Logistik-Netzwerk Leipzig-Halle.

(Quelle: LVZ)

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